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Ich habe dasselbe Problem - gibt es eine Lösung ?

Ich habe dasselbe Problem - gibt es eine Lösung ?

Den Vorschlag, das Benutzerprofil neu zu initialisieren, habe ich befolgt. Das hat aber nichts genutzt.

Ich habe dasselbe Problem - gibt es eine Lösung ?

Den Vorschlag, das Benutzerprofil neu zu initialisieren, habe ich befolgt. Das hat aber nichts genutzt.

Nach weiteren Versuchen (u.a Anlegen eines Test-Users und Ausführen von Librefoffice Calc mit einem völlig unbearbeiteten Nutzerprofil) komme ich zu dem Schluss, dass das Problem im Zusammenhang mit dem Betriebssystem stehen muss (in meinen Fall OpenSUSE 42.3).

Ich habe dasselbe Problem - gibt es eine Lösung ?

Den Vorschlag, das Benutzerprofil neu zu initialisieren, habe ich befolgt. Das hat aber nichts genutzt.

Nach weiteren Versuchen (u.a Anlegen eines Test-Users und Ausführen von Librefoffice Calc mit einem völlig unbearbeiteten Nutzerprofil) komme ich zu dem Schluss, dass das Problem im Zusammenhang mit dem Betriebssystem stehen muss (in meinen Fall OpenSUSE 42.3).

Das Problem hat auch nichts mit dem speziellen Dokument zu tun. Es tritt auch bei einem völlig leerem, neuen Tabellendokument auf.

In meinem Fall ist es reproduzierbar und tritt einmalig nach dem Neustart von Libreoffice, dem erstmaligen Öffnen eines Tabellendokuments und dem anschließendem erstmaligen Formatieren einer Zelle auf. Nicht ganz gesichert ist dabei, dass das Problem erst dann auftritt, wenn ein Reiter im Formatierungsdialog gewechselt wird.

Ich habe dasselbe Problem - gibt es eine Lösung ?

Den Vorschlag, das Benutzerprofil neu zu initialisieren, habe ich befolgt. Das hat aber nichts genutzt.

Nach weiteren Versuchen (u.a Anlegen eines Test-Users und Ausführen von Librefoffice Calc mit einem völlig unbearbeiteten Nutzerprofil) komme ich zu dem Schluss, dass das Problem im Zusammenhang mit dem Betriebssystem stehen muss (in meinen Fall OpenSUSE 42.3).

Das Problem hat auch nichts mit dem speziellen Dokument zu tun. Es tritt auch bei einem völlig leerem, neuen Tabellendokument auf.

In meinem Fall ist es reproduzierbar und tritt einmalig nach dem Neustart von Libreoffice, dem erstmaligen Öffnen eines Tabellendokuments und dem anschließendem erstmaligen Formatieren einer Zelle auf. Nicht ganz gesichert ist dabei, dass das Problem erst dann auftritt, wenn ein Reiter im Formatierungsdialog gewechselt wird.

Das Problem tritt bei mir unabhängig davon auf, ob man die RPMs von OpenSUSE oder die von Libreoffice verwendet.

Ich habe dasselbe Problem - gibt es eine Lösung ?

Den Vorschlag, das Benutzerprofil neu zu initialisieren, habe ich befolgt. Das hat aber nichts genutzt.

Nach weiteren Versuchen (u.a Anlegen eines Test-Users und Ausführen von Librefoffice Calc mit einem völlig unbearbeiteten Nutzerprofil) komme ich zu dem Schluss, dass das Problem im Zusammenhang mit dem Betriebssystem stehen muss (in meinen Fall OpenSUSE 42.3).

Das Problem hat auch nichts mit dem speziellen Dokument zu tun. Es tritt auch bei einem völlig leerem, neuen Tabellendokument auf.

In meinem Fall ist es reproduzierbar und tritt einmalig nach dem Neustart von Libreoffice, dem erstmaligen Öffnen eines Tabellendokuments und dem anschließendem erstmaligen Formatieren einer Zelle auf.

Das Problem tritt bei mir unabhängig davon auf, ob man die RPMs von OpenSUSE oder die von Libreoffice verwendet.

Meine unbefriedigende Lösung: Installation von

khmeros-fonts-5.0-121.3.noarch sil-padauk-fonts-2.2-89.1.noarch

läßt das Problem unter OpenSUSE 42.3 verschwinden.

Ich habe dasselbe Problem - gibt es eine Lösung ?

Den Vorschlag, das Benutzerprofil neu zu initialisieren, habe ich befolgt. Das hat aber nichts genutzt.

Nach weiteren Versuchen (u.a Anlegen eines Test-Users und Ausführen von Librefoffice Calc mit einem völlig unbearbeiteten Nutzerprofil) komme ich zu dem Schluss, dass das Problem im Zusammenhang mit dem Betriebssystem stehen muss (in meinen Fall OpenSUSE 42.3).

Das Problem hat auch nichts mit dem speziellen Dokument zu tun. Es tritt auch bei einem völlig leerem, neuen Tabellendokument auf.

In meinem Fall ist es reproduzierbar und tritt einmalig nach dem Neustart von Libreoffice, dem erstmaligen Öffnen eines Tabellendokuments und dem anschließendem erstmaligen Formatieren einer Zelle auf.

Das Problem tritt bei mir unabhängig davon auf, ob man die RPMs von OpenSUSE oder die von Libreoffice verwendet.

Meine unbefriedigende Lösung: Installation von

khmeros-fonts-5.0-121.3.noarch sil-padauk-fonts-2.2-89.1.noarch

läßt das Problem unter OpenSUSE 42.3 verschwinden.

Ich habe dasselbe Problem - gibt es eine Lösung ?

Den Vorschlag, das Benutzerprofil neu zu initialisieren, habe ich befolgt. Das hat aber nichts genutzt.

Nach weiteren Versuchen (u.a Anlegen eines Test-Users und Ausführen von Librefoffice Calc mit einem völlig unbearbeiteten Nutzerprofil) komme ich zu dem Schluss, dass das Problem im Zusammenhang mit dem Betriebssystem stehen muss (in meinen Fall OpenSUSE 42.3).

Das Problem hat auch nichts mit dem speziellen Dokument zu tun. Es tritt auch bei einem völlig leerem, neuen Tabellendokument auf.

In meinem Fall ist es reproduzierbar und tritt einmalig nach dem Neustart von Libreoffice, dem erstmaligen Öffnen eines Tabellendokuments und dem anschließendem erstmaligen Formatieren einer Zelle auf.

Das Problem tritt bei mir unabhängig davon auf, ob man die RPMs von OpenSUSE oder die von Libreoffice verwendet.

Meine unbefriedigende Lösung: Die Installation von

khmeros-fonts-5.0-121.3.noarch

  1. khmeros-fonts-5.0-121.3.noarch
  2. sil-padauk-fonts-2.2-89.1.noarch

läßt das Problem unter OpenSUSE 42.3 verschwinden.

Ich habe dasselbe Problem - gibt es eine Lösung ?

Den Vorschlag, das Benutzerprofil neu zu initialisieren, habe ich befolgt. Das hat aber nichts genutzt.

Nach weiteren Versuchen (u.a Anlegen eines Test-Users und Ausführen von Librefoffice Calc mit einem völlig unbearbeiteten Nutzerprofil) komme ich zu dem Schluss, dass das Problem im Zusammenhang mit dem Betriebssystem stehen muss (in meinen Fall OpenSUSE 42.3).

Das Problem hat auch nichts mit dem speziellen Dokument zu tun. Es tritt auch bei einem völlig leerem, neuen Tabellendokument auf.

In meinem Fall ist es reproduzierbar und tritt einmalig nach dem Neustart von Libreoffice, dem erstmaligen Öffnen eines Tabellendokuments und dem anschließendem erstmaligen Formatieren einer Zelle auf.

Das Problem tritt bei mir unabhängig davon auf, ob man die RPMs von OpenSUSE oder die von Libreoffice verwendet.

Meine unbefriedigende Lösung: Die Installation von

  1. khmeros-fonts-5.0-121.3.noarch
  2. sil-padauk-fonts-2.2-89.1.noarch

läßt das Problem unter OpenSUSE 42.3 verschwinden.

UPDATE 05.02.2019: Nach diversen Tests auf anderen Systemen (Tumbleweed Fresh Install, Leap 15 Fresh Install, Fedora 29, Testuser Account unabhängig von meinen persönlichen Einstellungen), bei denen dieses Problem nie auftrat, hat sich der Verdacht entwickelt, dass das Problem mit meiner Upgrade-Strategie verbunden ist. Ich habe meine OpenSUSE Installation (z.Zt. Leap 15.0) immer wieder durch "Upgrade" anstatt durch Neuninstallation auf neuere Realeases "hochgehoben". Der Installer, der die Schriften "Khmer" und "Burmesisch" nachinstallieren sollte, war "gnome-software". Daher tauchte der verdacht auf, GNOME könnte dafür verantwortlich sein (mein Standard Desktop ist eigentlich KDE). Aus diesemen Grund habe ich - soweit möglich - alle GNOME Software deinstalliert. Und siehe da - die Anforderung zur Installation der zusätzlichen Schriftarten ist seitdem verschwunden. Daran hat auch eine erneute Installation der GNOME Software nichts wieder geändert.

Insgesamt ist das zwar immer noch unbefriedigend, da nicht klar ist, was genau das Problem hervorgerufen hat. Jedoch hat es in meinem Fall geholfen und ich muss mich nicht mit der Installation unnötiger Schriften behelfen. Weiterhin für mich unbefriedigend ist, obwohl das nun kein Libreoffice Thema ist, dass ich nirgendwo überhaupt Grundsätzliches zur Frage "Wie wird die Installation von benötigter Software, insbesondere Schriftarten, überhaupt getriggert?" gefunden habe.

Ich habe dasselbe Problem - gibt es eine Lösung ?

Den Vorschlag, das Benutzerprofil neu zu initialisieren, habe ich befolgt. Das hat aber nichts genutzt.

Nach weiteren Versuchen (u.a Anlegen eines Test-Users und Ausführen von Librefoffice Calc mit einem völlig unbearbeiteten Nutzerprofil) komme ich zu dem Schluss, dass das Problem im Zusammenhang mit dem Betriebssystem stehen muss (in meinen Fall OpenSUSE 42.3).

Das Problem hat auch nichts mit dem speziellen Dokument zu tun. Es tritt auch bei einem völlig leerem, neuen Tabellendokument auf.

In meinem Fall ist es reproduzierbar und tritt einmalig nach dem Neustart von Libreoffice, dem erstmaligen Öffnen eines Tabellendokuments und dem anschließendem erstmaligen Formatieren einer Zelle auf.

Das Problem tritt bei mir unabhängig davon auf, ob man die RPMs von OpenSUSE oder die von Libreoffice verwendet.

Meine unbefriedigende Lösung: Die Installation von

  1. khmeros-fonts-5.0-121.3.noarch
  2. sil-padauk-fonts-2.2-89.1.noarch

läßt das Problem unter OpenSUSE 42.3 verschwinden.

UPDATE 05.02.2019: Nach diversen Tests auf anderen Systemen (Tumbleweed Fresh Install, Leap 15 Fresh Install, Fedora 29, Testuser Account unabhängig von meinen persönlichen Einstellungen), bei denen dieses Problem nie auftrat, hat sich der Verdacht entwickelt, dass das Problem mit meiner Upgrade-Strategie verbunden ist. Ich habe meine OpenSUSE Installation (z.Zt. Leap 15.0) immer wieder durch "Upgrade" anstatt durch Neuninstallation auf neuere Realeases "hochgehoben". Der Installer, der die Schriften "Khmer" und "Burmesisch" nachinstallieren sollte, war "gnome-software". Daher tauchte der verdacht die Vermutung auf, GNOME könnte dafür verantwortlich sein (mein Standard Desktop ist eigentlich KDE). Aus diesemen Grund habe ich - soweit möglich - alle GNOME Software deinstalliert. Und siehe da - die Anforderung zur Installation der zusätzlichen Schriftarten ist seitdem verschwunden. Daran hat auch eine erneute Installation der GNOME Software nichts wieder geändert.

Insgesamt ist das zwar immer noch unbefriedigend, da nicht klar ist, was genau das Problem hervorgerufen hat. Jedoch hat es in meinem Fall geholfen und ich muss mich nicht mit der Installation unnötiger Schriften behelfen. Weiterhin für mich unbefriedigend ist, obwohl das nun kein Libreoffice Thema ist, dass ich nirgendwo überhaupt Grundsätzliches zur Frage "Wie wird die Installation von benötigter Software, insbesondere Schriftarten, überhaupt getriggert?" gefunden habe.

Ich habe dasselbe Problem - gibt es eine Lösung ?

Den Vorschlag, das Benutzerprofil neu zu initialisieren, habe ich befolgt. Das hat aber nichts genutzt.

Nach weiteren Versuchen (u.a Anlegen eines Test-Users und Ausführen von Librefoffice Calc mit einem völlig unbearbeiteten Nutzerprofil) komme ich zu dem Schluss, dass das Problem im Zusammenhang mit dem Betriebssystem stehen muss (in meinen Fall OpenSUSE 42.3).

Das Problem hat auch nichts mit dem speziellen Dokument zu tun. Es tritt auch bei einem völlig leerem, neuen Tabellendokument auf.

In meinem Fall ist es reproduzierbar und tritt einmalig nach dem Neustart von Libreoffice, dem erstmaligen Öffnen eines Tabellendokuments und dem anschließendem erstmaligen Formatieren einer Zelle auf.

Das Problem tritt bei mir unabhängig davon auf, ob man die RPMs von OpenSUSE oder die von Libreoffice verwendet.

Meine unbefriedigende Lösung: Die Installation von

  1. khmeros-fonts-5.0-121.3.noarch
  2. sil-padauk-fonts-2.2-89.1.noarch

läßt das Problem unter OpenSUSE 42.3 verschwinden.

UPDATE 05.02.2019: Nach diversen Tests auf anderen Systemen (Tumbleweed Fresh Install, Leap 15 Fresh Install, Fedora 29, Testuser Account unabhängig von meinen persönlichen Einstellungen), bei denen dieses Problem nie auftrat, hat sich der Verdacht entwickelt, dass das Problem mit meiner Upgrade-Strategie verbunden ist. Ich habe meine OpenSUSE Installation (z.Zt. Leap 15.0) immer wieder durch "Upgrade" anstatt durch Neuninstallation auf neuere Realeases "hochgehoben". Der Installer, der die Schriften "Khmer" und "Burmesisch" nachinstallieren sollte, war "gnome-software". Daher tauchte die Vermutung auf, GNOME könnte dafür verantwortlich sein (mein Standard Desktop ist eigentlich KDE). Aus diesemen diesem Grund habe ich - soweit möglich - alle GNOME Software deinstalliert. Und siehe da - die Anforderung zur Installation der zusätzlichen Schriftarten ist seitdem verschwunden. Daran hat auch eine erneute Installation der GNOME Software nichts wieder geändert.

Insgesamt ist das zwar immer noch unbefriedigend, da nicht klar ist, was genau das Problem hervorgerufen hat. Jedoch hat es in meinem Fall geholfen und ich muss mich nicht mit der Installation unnötiger Schriften behelfen. Weiterhin für mich unbefriedigend ist, obwohl das nun kein Libreoffice Thema ist, dass ich nirgendwo überhaupt Grundsätzliches zur Frage "Wie wird die Installation von benötigter Software, insbesondere Schriftarten, überhaupt getriggert?" gefunden habe.

Ich habe dasselbe Problem - gibt es eine Lösung ?

Den Vorschlag, das Benutzerprofil neu zu initialisieren, habe ich befolgt. Das hat aber nichts genutzt.

Nach weiteren Versuchen (u.a Anlegen eines Test-Users und Ausführen von Librefoffice Calc mit einem völlig unbearbeiteten Nutzerprofil) komme ich zu dem Schluss, dass das Problem im Zusammenhang mit dem Betriebssystem stehen muss (in meinen Fall OpenSUSE 42.3).

Das Problem hat auch nichts mit dem speziellen Dokument zu tun. Es tritt auch bei einem völlig leerem, neuen Tabellendokument auf.

In meinem Fall ist es reproduzierbar und tritt einmalig nach dem Neustart von Libreoffice, dem erstmaligen Öffnen eines Tabellendokuments und dem anschließendem erstmaligen Formatieren einer Zelle auf.

Das Problem tritt bei mir unabhängig davon auf, ob man die RPMs von OpenSUSE oder die von Libreoffice verwendet.

Meine unbefriedigende Lösung: Die Installation von

  1. khmeros-fonts-5.0-121.3.noarch
  2. sil-padauk-fonts-2.2-89.1.noarch

läßt das Problem unter OpenSUSE 42.3 verschwinden.

UPDATE 05.02.2019: 05.02.2019: Nach diversen Tests auf anderen Systemen (Tumbleweed Fresh Install, Leap 15 Fresh Install, Fedora 29, Testuser Account unabhängig von meinen persönlichen Einstellungen), bei denen dieses Problem nie auftrat, hat sich der Verdacht entwickelt, dass das Problem mit meiner Upgrade-Strategie verbunden ist. Ich habe meine OpenSUSE Installation (z.Zt. Leap 15.0) immer wieder durch "Upgrade" anstatt durch Neuninstallation auf neuere Realeases "hochgehoben". Der Installer, der die Schriften "Khmer" und "Burmesisch" nachinstallieren sollte, war "gnome-software". Daher tauchte die Vermutung auf, GNOME könnte dafür verantwortlich sein (mein Standard Desktop ist eigentlich KDE). Aus diesem Grund habe ich - soweit möglich - alle GNOME Software deinstalliert. Und siehe da - die Anforderung zur Installation der zusätzlichen Schriftarten ist seitdem verschwunden. Daran hat auch eine erneute Installation der GNOME Software nichts wieder geändert.

Insgesamt ist das zwar immer noch unbefriedigend, da nicht klar ist, was genau das Problem hervorgerufen hat. Jedoch hat es in meinem Fall geholfen und ich muss mich nicht mit der Installation unnötiger Schriften behelfen. Weiterhin für mich unbefriedigend ist, obwohl das nun kein Libreoffice Thema ist, dass ich nirgendwo überhaupt Grundsätzliches zur Frage "Wie wird die Installation von benötigter Software, insbesondere Schriftarten, überhaupt getriggert?" gefunden habe.

habe.