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@RPSt52: Ich bin bestimmt kein Makro-Spezialist (wie z.B. JohnSUN), auch wenn ich hin und wieder ausnahmsweise eine Extrafunktion programmiere. Andrew Pitonyak lesen! Die beiden wichtigsten Dokumente aus seiner Feder ("Book" und "Useful Information") findet man hier. Dort gibte es auch deutsche Übersetzungen, deren Qualität ich aber nicht beurteilen kann.

@RPSt52: Ich bin bestimmt kein Makro-Spezialist (wie z.B. JohnSUN), auch wenn ich hin und wieder ausnahmsweise eine Extrafunktion programmiere. Andrew Pitonyak lesen! Die beiden wichtigsten Dokumente aus seiner Feder ("Book" "Feder" ('Book' und "Useful Information") 'Useful Information') findet man hier. Dort gibte es auch deutsche Übersetzungen, deren Qualität ich aber nicht beurteilen kann.

@RPSt52: Ich bin bestimmt kein Makro-Spezialist (wie z.B. JohnSUN), auch wenn ich hin und wieder ausnahmsweise eine Extrafunktion programmiere. Andrew Pitonyak lesen! Die beiden wichtigsten Dokumente aus seiner "Feder" ('Book' und 'Useful Information') findet man hier. Dort Da gibte es auch deutsche Übersetzungen, deren Qualität ich aber nicht beurteilen kann.kann. Die Übersetzung 'des Buchs' ist jedenfalls hoch aktuell (2014-10-30) und scheint mir gelungen, die (noch als .sxw angebotene) Übersetzung 'der Nützlichen Informationen' ist von 2003.

Jedenfalls findet man im Buch wohl was man braucht, um einen geeigneten Makro zu schreiben.

Wenn man neue LibO-Dokumente "serienweise" (Batch-Modus) erzeugen will, bietet sich vielleicht auch ein externes Progrämmlein an, das LibO (soffice.exe) mit Kommandozeilenparametern aufruft.

@RPSt52: Ich bin bestimmt kein Makro-Spezialist (wie z.B. JohnSUN), auch wenn ich hin und wieder ausnahmsweise eine Extrafunktion programmiere. Andrew Pitonyak lesen! Die beiden wichtigsten Dokumente aus seiner "Feder" ('Book' und 'Useful Information') findet man hier. Da gibte es auch deutsche Übersetzungen, deren Qualität ich aber nicht beurteilen kann. Die Übersetzung 'des Buchs' ist jedenfalls hoch aktuell (2014-10-30) und scheint mir gelungen, die (noch als .sxw angebotene) Übersetzung 'der Nützlichen Informationen' ist von 2003.

Jedenfalls findet man im Buch wohl was man braucht, um einen geeigneten Makro zu schreiben.

Wenn man neue LibO-Dokumente "serienweise" (Batch-Modus) erzeugen will, bietet sich vielleicht auch ein externes Progrämmlein an, das LibO (soffice.exe) mit Kommandozeilenparametern aufruft.

Das Realproblem könnte man vielleicht praxistauglich angehen, wenn man es genauer kennen würde.

@RPSt52: Ich bin bestimmt kein Makro-Spezialist (wie z.B. JohnSUN), auch wenn ich hin und wieder ausnahmsweise eine Extrafunktion programmiere. Andrew Pitonyak lesen! Die beiden wichtigsten Dokumente aus seiner "Feder" ('Book' und 'Useful Information') findet man hier. Da gibte es auch deutsche Übersetzungen, deren Qualität ich aber nicht beurteilen kann. Die Übersetzung 'des Buchs' ist jedenfalls hoch aktuell (2014-10-30) und scheint mir gelungen, die (noch als .sxw angebotene) Übersetzung 'der Nützlichen Informationen' ist von 2003.

Jedenfalls findet man im Buch wohl was man braucht, um einen geeigneten Makro zu schreiben.

Wenn man neue LibO-Dokumente "serienweise" (Batch-Modus) erzeugen will, bietet sich vielleicht auch ein externes Progrämmlein an, das LibO (soffice.exe) mit Kommandozeilenparametern aufruft.

Das Realproblem könnte man vielleicht praxistauglich angehen, wenn man es genauer kennen würde.würde. Übrigens: Vielleicht kann man auf das Writer-Dokument ganz verzichten. Wenn man keine verrückten Formatspielereien treibt, kann man auch mit Cakc sehr ordentliche Drucksachen (z.B. Briefe) erzeugen, und man ist dann in vieler Hinsicht flexibler. Z.B. hält man die "Nebenrechnungen" in Extra-Rechenblättern, die nicht gedruckt werden.

@RPSt52: Ich bin bestimmt kein Makro-Spezialist (wie z.B. JohnSUN), auch wenn ich hin und wieder ausnahmsweise eine Extrafunktion programmiere. Andrew Pitonyak lesen! Die beiden wichtigsten Dokumente aus seiner "Feder" ('Book' und 'Useful Information') findet man hier. Da gibte es auch deutsche Übersetzungen, deren Qualität ich aber nicht beurteilen kann. Die Übersetzung 'des Buchs' ist jedenfalls hoch aktuell (2014-10-30) und scheint mir gelungen, die (noch als .sxw angebotene) Übersetzung 'der Nützlichen Informationen' ist von 2003.

Jedenfalls findet man im Buch wohl was man braucht, um einen geeigneten Makro zu schreiben.

Wenn man neue LibO-Dokumente "serienweise" (Batch-Modus) erzeugen will, bietet sich vielleicht auch ein externes Progrämmlein an, das LibO (soffice.exe) mit Kommandozeilenparametern aufruft.

Das Realproblem könnte man vielleicht praxistauglich angehen, wenn man es genauer kennen würde. Übrigens: Vielleicht kann man auf das Writer-Dokument ganz verzichten. Wenn man keine verrückten Formatspielereien treibt, kann man auch mit Cakc sehr ordentliche Drucksachen (z.B. Briefe) erzeugen, und man ist dann in vieler Hinsicht flexibler. Z.B. hält man die "Nebenrechnungen" in Extra-Rechenblättern, die nicht gedruckt werden.

werden. Aber im Grunde lese ich schon den Vorschlag 2) von ROSt52 in diesem Sinne.

@RPSt52: @ROSt52: Ich bin bestimmt kein Makro-Spezialist (wie z.B. JohnSUN), auch wenn ich hin und wieder ausnahmsweise eine Extrafunktion programmiere. Andrew Pitonyak lesen! Die beiden wichtigsten Dokumente aus seiner "Feder" ('Book' und 'Useful Information') findet man hier. Da gibte es auch deutsche Übersetzungen, deren Qualität ich aber nicht beurteilen kann. Die Übersetzung 'des Buchs' ist jedenfalls hoch aktuell (2014-10-30) und scheint mir gelungen, die (noch als .sxw angebotene) Übersetzung 'der Nützlichen Informationen' ist von 2003.

Jedenfalls findet man im Buch wohl was man braucht, um einen geeigneten Makro zu schreiben.

Wenn man neue LibO-Dokumente "serienweise" (Batch-Modus) erzeugen will, bietet sich vielleicht auch ein externes Progrämmlein an, das LibO (soffice.exe) mit Kommandozeilenparametern aufruft.

Das Realproblem könnte man vielleicht praxistauglich angehen, wenn man es genauer kennen würde. Übrigens: Vielleicht kann man auf das Writer-Dokument ganz verzichten. Wenn man keine verrückten Formatspielereien treibt, kann man auch mit Cakc sehr ordentliche Drucksachen (z.B. Briefe) erzeugen, und man ist dann in vieler Hinsicht flexibler. Z.B. hält man die "Nebenrechnungen" in Extra-Rechenblättern, die nicht gedruckt werden. Aber im Grunde lese ich schon den Vorschlag 2) von ROSt52 in diesem Sinne.

@ROSt52: Ich bin bestimmt kein Makro-Spezialist (wie z.B. JohnSUN), auch wenn ich hin und wieder ausnahmsweise eine Extrafunktion programmiere. Andrew Pitonyak lesen! Die beiden wichtigsten Dokumente aus seiner "Feder" ('Book' und 'Useful Information') findet man hier. Da gibte es auch deutsche Übersetzungen, deren Qualität ich aber nicht beurteilen kann. Die Übersetzung 'des Buchs' ist jedenfalls hoch aktuell (2014-10-30) und scheint mir gelungen, die (noch als .sxw angebotene) Übersetzung 'der Nützlichen Informationen' ist von 2003.

Jedenfalls findet man im Buch wohl was man braucht, um einen geeigneten Makro zu schreiben.

Wenn man neue LibO-Dokumente "serienweise" (Batch-Modus) erzeugen will, bietet sich vielleicht auch ein externes Progrämmlein an, das LibO (soffice.exe) mit Kommandozeilenparametern aufruft.

Das Realproblem könnte man vielleicht praxistauglich angehen, wenn man es genauer kennen würde. Übrigens: Vielleicht kann man auf das Writer-Dokument ganz verzichten. Wenn man keine verrückten Formatspielereien treibt, kann man auch mit Cakc sehr ordentliche Drucksachen (z.B. Briefe) erzeugen, und man ist dann in vieler Hinsicht flexibler. Z.B. hält man die "Nebenrechnungen" und den Datenbankzugriff in Extra-Rechenblättern, die nicht gedruckt werden. Aber im Grunde lese ich schon den Vorschlag 2) von ROSt52 in diesem Sinne.