Filter in Pivot Tabelle anwenden

Jedes Posting hier, jeder Einkauf bei Amazon oder Ebay, jede App, jedes KI-Programm verwendet Datenbankformulare zur Eingabe von Daten und verschiedenste Dokumente zur Ausgabe von Informationen aus den eingegebenen Daten. Jeder Depp kann Datenbankformulare unfallfrei bedienen. Mit Tabellenkalkulationen bekommt man einfach und schnell ein Ergebnis, das aber sehr oft falsch ist, weil Benutzer Datensätze anhängen statt einzufügen, Text statt Zahlen importieren, Spalten statt Tabellen sortieren, Bezüge auf mannigfaltige Art und Weise verlieren. Und ja, alle Deine csv-Dateien sind Datenbankexporte, weil Deine Bank keine Buchungen mit Excel macht.

Hallo Andreas,
ich habe vergessen zu erwähnen,
warum eine Übertragen von Excel nach Calc in dem konkreten Fall vermutlich nicht funktionieren wird..
Im Dasboard unter Excel werden neben der Pivot-Tabelle Listen gezeigt, die eine Mehrfachauswahl über mehrere Listen hinweg erlaubt.
Die Mehrfachauswahl in einer Liste ist normalerweise auch unter Excel nicht möglich, funktioniert nur mit einem “Trick” über Visual Basic.
Calc kann meinesWissens Visual Basic nur sehr eingeschränkt verwenden.
Das war einer der Gründe, warum ich vor ca. 15 meine ersten Gehversuche mit Base abgebrochen habe.
(Wobei das alles nur reines Hobby von mir war.)
Kann sein, dass das heute inzwischen eher möglich ist, aber das ist mir momentan für das Miniprojket ein zu großer Aufwand.

MS hat vor ca. 25 Jahren eine Datenbank “veröffentlicht”, Name: “Nordwind”.
War aus meiner Sicht eine super Datenbank zum Erlernen von Access.
Habe mit Hilfe von Access damals ein komplettes Schulverwaltungsprogramm erstellt.
So etwas ähnliches suche für Base, wäre zumindest eine Erleichterung für Umsteiger von Access zu Base, wobei ich vermutlich bei fast Null anfangen muss.
Einzige Vorteil, auch wenn man fast alles vergessen hat, man kann sich zumindestens an Grundstrukturen erinnern, und weiß, was möglich ist.

Nochmal vielen Dank für deine Hilfe Peter

Ich lass das erstmal bei der Datei, die ich hier hochgeladen und nur etwas modifiziert habe. Ich schick die Datei meiner Tochter, die soll diese erstmal testen, bevor ich weitere Veränderungen vornehmen werde.

Datenbank statt Kalkulationsprogramm
da gebe ich dir vollkommen recht!
Nicht Kalkulationsprogramm für solche Projekte nutzen, sondern eine Datenbank.
Das war auch mein erster Vorschlag an meine Tochter, als sie mich fragte, ob ich ihr ein “Haushaltsbuch” erstellen kann, auch wenn ich mich selber komplett neu in Base hätte einarbeiten müssen.
Sich darin einzuarbeiten, fand sie allerdings zu zeitaufwendig. Das finde ich allerdings auf lange Sicht erforderlich, denn ich will, dass sie das Projekt später selber modifizieren kann und nicht ständig fragt.
Excell, bei den wenigen Anforderungen zu erklären ist um ein vielfaches leichter als Base.
Wünsche muss frau / man akzeptieren.
Grüße Peter

Hallo,
in der Hoffnung, dass du dich auch mit Base auskennst, noch eine Frage:
In meiner Demo-Datei, die ich hochgeladen habe, habe ich zwei Dropdownlisten mit indirekten Verweisen eingefügt. Sie sind für mich wichtig, um später in der Povit-Tabelle entsprechende Filter zu setzen.
Frage, ist es möglich in einer Base-Tabell auch solche Dropdowntabellen einzufügen?
Konkret:
in eine vorhandene Tabelle, Name z. B. “Einnahmen_Ausgaben” wird eine cvs Datei von der Bank angefügt.
Die cvs Daten enthälten nicht die Feldnamen von z. B. “Kategorie” und “Unterkategorie”,
(z. B Kategorie “Freizeit”, in der Unterkategrie möchste ich “Sportverein” auswählen?
diese zusätlichen Einträge möchte ich später als Filter verwenden.
Ist es in Base möglich in einer Tabelle dropdownlisten einzufügen?
Danke, Peter

Hallo;
ich weiß, mein Kommentar gehört vermutlich nicht in dieses Forum.
Trotzdem erlaube ich mir meinen Senf, den ich gerade auf Youtube veröffentlicht habe auch hier zu posten.
Titel auf Youtube:

Office 365 vs Libre- und Open Office | Der Test

Danke für das Video,

aus meiner Sicht ein ziemlich objektiver, ausgewogener Vergleich.
Als Ü80-er nutze ich beide: MS Office und Libre Office - aus reinem Interesse.

Meine Empfehlung:
für “Privatanwender: In” reicht Libre Office vollkommen!
Einfach fantastisch, was Libre Office als kostenloses Programm leistet.

Fairerweise muss ich aber (leider) feststellen, je höher die Ansprüche steigen, je schwieriger wird es, von MS Office auf Libre Office “umzusteigen”.
Beispiel Pivot-Tabellen, gibt es in beiden Programmpaketen;
Excel scheint auf den ersten Blick da erheblich leistungsfähiger zu sein.
Umstiege von der Datenbank MS Access auf Base, nicht so einfach.
Trotzdem:
Prinzipiell ist es möglich von MS Office auf Libre Office umzusteigen und die gleichen Resultate zu erzielen!

Was leider auch ein Nachteil ist, kein Wunder:
die Anzahl an “Lee(h)r-Vidos” auf YouTube ist bezogen auf MS vermutlich um den Faktor 100 höher als bei Libre Office.

Was aus meiner Sicht trotzdem dafür spricht, langfristig, besser heute als morgen auf Libre Office umzusteigen, ist die Abhängigkeit von einem Konzern, dem frau / man leider nicht über den Weg trauen kann.
Ob Apple, MS oder die anderen Big-Tech-Unternehmen aus den USA, sorry, diesen Ausdruck: die Kriecherei gegenüber dem Blondschopf macht mich fassungslos.
Wer garantiert Europa, der Welt, dass nicht auf Befehl des Möchtegernkönigs alle in der MS-Wolke gespeicherten Daten irgendwann nicht mehr zur Verfügung stehen, oder auf Anordnung von oben Schadsoftware in MS Produkte installiert werden.

Fast eine halbe Milliarden Euro haben Bund und Länder allein 2025 nur in Deutschland für MS Produkte ausgegeben, innerhalb von 3 Jahren das doppelte.
Wie verrückt ist das denn?
Jedes Mal, wenn Länder, Städte, Gemeinden versucht habe, von MS Office auf Open-Source – Libre Office umzusteigen, wurde das durch entsprechende Lobby-Arbeit “zurückgedreht”.

Wenn Libre Office nur 10% von der halben Milliarde an Spende für Weiterentwicklung erhalten würde, statt einer Firma wie MS in den Rachen zu schmeißen, Libre Office würde in kurzer Zeit viel, viel leistungsstärker sein als MS Office,
abgesehen von den Beträgen, die wir als Steuerzahler: Innen hinblechen.

Und mein Senf auch dazu: es gibt eine Erweiterung “Toms Haushaltsbuch”

Schon mal angeguckt?

Ist zumindest ein gutes Beispiel, wie man es NICHT machen sollte!

1 Like

Solche Listenfelder bilden die Grundlage für funktionierende Formulare.
Ich beantworte keinerlei Frage zu csv, ohne die konkreten csv-Daten zu sehen.

Hallo Rene,

danke für deinen “Senf” - scharf oder süß sauer? -
und deinen Hinweis bezüglich “Toms Haushaltsbuch”.
Um da durchzublicken, trotz Toms Hinweisen, werde ich vermutliche mehr als 48 Stunden benötigen.
Ich habe es geahnt, war mir sicher!
mit Libre Office kann fast alles erreicht werden, was in MS Office möglich ist.

Meine Herausforderung ist als knapp Ü80-er eine andere.
Eigentlich habe ich gar keine Zeit, mich mit so etwas zu beschäftigen.
Der Schwerpunkt meiner Arbeit seit Jahren als unbezahlter Volontär hier vor Ort in El Salvador:
Jugendlichen, die maximal 2 Jahe eine Schule besucht haben, Basiswissen im Handwerksbereich zu vermitteln.
(In El Salvador gibt es leider immer noch keine Schulpflicht, 30% der Kinder / Jugendlichen besuchen weniger als 2 Jahre die Schule.)

Mein Fehler(?),
ich habe mich zu weit aus dem Fenster gelehnt bezüglich der
Anfrage meiner Tochter:
wenn du mich schon davon überzeugt hast von Windoof auf Linux umzusteigen, kannst du mir bitte ein „Haushaltbuch“ in Libre Office erstellen, damit ich einen Überblick über meine Ausgaben / Einnahmen erhalte?
Meine spontane Reaktion: kein Problem, dauert maximal 30 bis 45 Minuten.
Dem war aber leider nicht so, habe vermutlich insgesamt mehr als 15 Stunden damit „verplempert“. „Verplempert“ ist nicht ganz richtig, habe auch etwas dazu gelenrt.

Bezüglich meines Entwurfs „Haushaltsbuches“ in Calc, welches ich hochgeladen und inzwischen dank der Hilfe in diesem Forum etwas modifiziert habe, ist meine Tochter voll zufrieden.
Ich weiß, mag ein wenig bekloppt klingen, ich bin überhaupt nicht damit zufrieden.
Warum?
Ich hätte das „Haushaltsbuch“ gleich von vorneherein in Base entwerfen sollen.
Nur aus diesem Grunde packt mich für Momente der Ehrgeiz, mich doch mit Base zu beschäftigen, wenn ich Zeit dafür habe.
Was dagegen spricht:
kann ich hier vor Ort mit dem Lernzuwachs bezüglich Libre Office was anfangen?
Leider nein!
Noch einmal:
einen großen Dank an alle in diesem Forum, die mir behilflich sind.
Peter, El Salvador


Armut durch Bildung bekämpfen.

Hallo Andreas,

mir ist es schon etwas peinlich, euch in diesem Froum mit meinen Fragen zu belästigen.
(auch wenn ich nicht weiß, ob ich Zeit habe, mich mit Base zu beschäftigen
siehe meine Antwort auf den Post von
Rene1955

Anderseits bin ich begeistert über die Hilfsbereischaft in diesem Forum.
Du schreibst:
“Solche Listenfelder bilden die Grundlage für funktionierende Formulare.”
Ich vermute du meinst mit “Listenfelder” Felder in Base.
Weiter schreibst du:
Ich beantworte keinerlei Frage zu csv, ohne die konkreten csv-Daten zu sehen."
Eine entsprechende Datei könnte ich die nächsten Tage hochladen.

Für mich wesenlich einfacher wäre allerdings, daher meine Bitte:
wenn du ein Beispieldatei bezüglich cvs Datei, einfügen von dropdownlisten in Base-Tabelle hochladen würdest.
Meine Vorstellung:

  • Tabelle einer cvs Datei einer Bank in Base importieren / anhängen.
  • da Spalte Umsatz nicht erklärt, wofür der Umsatz steht.
  • 2 Spalten einfügen.
    Die wiederum sollen dropdown Listen enthalten, eine davon eine indirekte, damit ersichtlich ist, wafür der Umsatz getätig wurde.
    Beipiel:
    Hauptkategorie > Einnahmen, Ausgaben
    Unterkategorie: xxy
    (siehe dazu meine hochgeladene Beispieldatei)
    Das wäre super.
    Danke Peter, El Salvador

PS.:
bitte nicht verärgert sein, wenn ich nicht umgehend antworte.

Hallo Karulus,
du antwortest auf den Kommentar von Renee 1955:

Ist zumindest ein gutes Beispiel, wie man es NICHT machen sollte!
Für eine Erklärung warum man es nicht so machen solte, wäre ich dir dankbar.
Ich habe mir in Calc die Datei “Toms Haushatsbuch” angeschaut.
Es timmt, als Ansteiger trotz Erklärung schwierig nachzuvollziehen.
Frage:
hättest du eine Alternaive für Einsteiger?
Danke Peter

Das ist das ein Punkt, der eigentliche Nachteil dieser überstrukturierten Vorlage, ist die Tatsache das sämtliche Versuche die Daten vernünftig aufzubereiten und per Pivottabelle zu aggregieren nochmal richtig viel zusätzlichen Auffwand erfordern, insbesondere dann, wenn man das Ding mal auf einen Zeitrahmen von 5 bis 15 Jahren vorausdenkt!

Die wurde ja hier schon von @Villeroy vorgeschlagen, eine einfache flache Dateneingabe mit:
»Datum« , »Kategorie«, »Betrag«, »Konto« ( oder eben analog dazu ein lückenloser fortlaufender »Import« von .csv -Daten )
Auf der Basis erstellt man dann einmal mit fünf Maus-klicks eine Pivot-tabelle bei der man dann einmal im Monat den Quellbereich anpasst und aktualisiert ( Zeitaufwand < eine Minute)

Du kannst das nicht mal eben mit Base machen, auch nicht, wenn Du 60 Jahre jünger wärest. Ich könnte es, wüsste ich alle Details über Deine csv-Dateien (nicht den Inhalt, sondern die Struktur).
Ich habe hier eine Datenbank mit csv-Importen mehrerer Konten von verschiedenen Instituten mit etwa 800.000 Datensätzen aus 16 Jahren in einer HSQL-Tabelle. Jede einfache Abfrage über diese Datenbanktabelle dauert etwa genauso lange wie das Laden der Datei Haushaltsbuch_Version-2.0.ots, die nicht einen einzigen Datensatz enthält.

Hallo Andread, Villeroy,
du schreibst:

"Ich könnte es, wüsste ich alle Details über Deine csv-Dateien
(nicht den Inhalt, sondern die Struktur)
.

Die Struktur der cvs Datei kannst du meiner Datei entnehmen, die ich hochgeladen habe:

Dateiname:
Haushaltsbuch_2025_2026_1_a.ods

erste Arbeitsblatt: “cvs Datei der Bank”.

(allerdings als Dummy, nur eine einzige, von mir modifizierte Zeile, zeigt aber die Struktur.)
(Ne, ist nicht meine Datei, sondern die meiner Tochter aus Deutschland.)

Natürlich hast du vollkommen recht, wenn du schreibst:
„Du kannst das nicht mal eben mit Base machen, auch nicht, wenn Du 60 Jahre jünger wärest.“.
(60 Jahre jünger wäre nicht schlecht, weil es noch so viel im Bildungsbereich zu tun gibt!)

Es ist mehr als 30 Jahre her, dass ich mich rein hobbymäßig mit Datenbanken beschäftigt habe.
Benutzt habe ich damals die Datenbank „Omnis“, aus einem einzigen Grund:
Omnis war damals die einzige Datenbank, die sowohl unter Linux, Apple und Windoof (Dos) lief.
Resultat nach einer gschätzten einjährigen Arbeit:
ein sehr komplexes Datenprogramm für Schulverwaltung.
Habe die Datenbank sogar auf der Hanovermesse vorstellen dürfen, gab großes Lob.
Selbst MS hat mich gefragt, ob ich ihnen die Datenbank verkaufen würde, was ich abgelehnt habe, weil die Datenbank kostenlos an interessierte Schulen abgegeben werden sollte.

Wenige Monate später habe ich dann von zwei Bildungsministerin eine Abmahnung erhalten.
Begründung: ich dürfe das Programm aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht weiterverbreiten. Heute würde man sagen: Begründung bullshit!
Habe das ganze Projekt dann damals (leider) eingestampft.

Ein Jahr später habe ich noch einmal einen Versuch unternommen, das ganze auf Access zu übertragen.
Was mich damals ziemlich genervt hat, dass MS bei Access seine eigenen SQL-Standard kreiert hat.

Auch wenn ich fast alles vergessen habe, rudimentäre kann ich mich zumindest noch an die Basics relationaler Datenbanken erinnern, kann mir vorstellen, was Datenbanken leisten, komme von daher nicht ganz aus dem Mustopf.

Aber du hast vollkommen recht:

unabhängig vom Zeitfaktor, ich müsste fast bei „0“ wieder anfangen!
Ob sich dieser Zeitaufwand für ein Miniprojekt „Haushaltsbuch“ lohnt?
vermutlich nein!

Ist halt so ein kleiner Anreiz, da ich mich gegenüber meiner Tochter etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt habe:
„Haushaltsbuch“, das mache ich mit links, dauert in Calc nicht länger als 30 – 45 Minuten.


Bezüglich der Anzahl der Datensätze für ein “Haushaltsbuches” dürfte es sich um maximal 120 Umsätze pro Monat mal 12 macht maximal ca. 1.500 Datensätze pro Jahr handeln,
bei 10 Jahren ca. 15.000 Datensätzen,
weit entfernt von deine erwähnten 800.000.
Erhlich gesagt:
nur um sich einen etwas detairten Überblick zu verschaffen, was Ausgaben / Einnahmen anbelangt benötigt fau / man für ein “Haushaltsbuch” nicht unbedingt eine relationale Datenbank.

Bin halt ein neugieriger Mensch, möchte wissen, was Libre Office Base leisten kann.

Von daher würde ich mich über eine Base-Beispieldatei von dir freuen,
in der ich in einer cvs Tabelle zwei Spalten mit dropdown-Zellen einführen kann, eine davon mit indirektem Verweis - siehe meine Beispieldatei - Arbeitsbaltt “Hilfstabelle”.

Warum ich die dropdownlisten so wichtig finde?
Die Umsätze werden in der “cvs Datei” der Bank zwar angezeigt, der Grund der Einnahmen, Ausgaben findet sich aber, wenn überhaupt, nur “versteckt” zwischen anderen Angaben in anderen Spalten.

Freue mich auf deine Antwort und einer Beispieldatei in Base von dir,
danke Peter, El Salvador


Unabhängig davon:
einen ganz herzlichen Dank an die Berater:Innen in diesem Forum.
Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich nicht auf jeden einzelnen Hinweis direkt antworte.


Aufklärungsbedarf meinerseit:
Was ich nicht verstehe, warum einige Sätze von mir in “bold” hervorgehoben werden, obwohl ich “B” oft gar nicht benutzt habe.

Die Seite hier erlaubt eine Teilmenge von markdown-syntax zur formatierten Darstellung. ( @PKG hat offenbar gerade aus deinem Beitrag ein paar versehentlich benutze …

…Überschriftsauszeichnungen herausgelöscht )

der letzte Halbsatz nochmal im Rohtext mit maskierter Auszeichnung:
### …Überschriftsauszeichnungen herausgelöscht )



Weil du den Absatz darüber durch die 3 Minuszeichen (1 reicht bereits aus) in eine Überschrift der Ebene 2 umgewandelt hast (siehe den Link von @karolus).

Nein, eben nicht. Was Du hochgeladen ist, ist das Endergebnis eines Imports in eine Tabellenkalkulation. Csv ist reiner Text und hat mit Tabellenkalkulation nichts zu tun. Ich meine den Inhalt der csv-Datei, wie er in einem Texteditor angezeigt wird, hier anonymisiert durch Ersetzung aller alphabetischen Zeichen mit “x”:

Datum;Name;Verwendungszweck;Auftragsart;Betrag (EUR);Saldo (EUR)
16.02.2026;xxxxx xxx xxxxxxxxx;"xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxx xxxxxxxx 10054841-0100-0001 xxxxxxxxxxx xxxxxxx 7x xxxxx.x 223,62 xxx xxxxxx 129,92 xxx xxxxxxx 8,10 xxx xxxx 43,46";xxxxxxxxxxx;"-405,10";"1.890,61"
11.02.2026;xxxxxxxxxx xxxx&xxxx;xx 20260476;xxxx xxxxxxxxxxx;"-57,72";"2.295,71"
11.02.2026;xxxx xxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxx;130179020;xxxx xxxxxxxxxxx;"-1.255,92";"2.353,43"

Man erkennt, dass die Spalten durch Semikolon getrennt sind, und dass alle Zahlenwerte in deutscher Notation vorliegen, was auch bei dt. Banken nicht immer der Fall ist. Man sieht, dass bestimmte Felder (auch Zahlen) mit “Anführungszeichen” markiert sind, andere nicht warum auch immer. Was man hier nicht sieht, ist die Kodierung der Textdatei, aber das lässt sich auch nachträglich noch korrigieren wenn z.B. Umlaute nicht korrekt dargestellt werden.

Hallo Andras,
entschuldige, wenn ich mich jetzt erst melde.
Deinen Hinweis mit der Struktur der cvs Datei hatte ich falsch verstanden.
Die Original-cvs-Datei muss ich erst von meiner Tochter anfordern.
Sie hatte mir nur eine Libre Office Calc Datei geschickt, in der bereits die cvs Daten importiert worden waren.
Bitte nicht wundern, wenn ich mich erst in ein paar Wochen wieder melde.
Ich habe ihr die hier hochgeladene Datei, noch etwas modifieziert geschickt und sie ist momentan damit zu frieden.
Dank deiner Hilfe hat das mit den Filtern auch in der Pivot-Tabelle geklappt - dein Hinweis, Fenster gesplittet war “Gold wert”.
Danke Peter


Ein Bug in Libre Office Calc?

für ein Datenblatt mit 450 Zeilen, 10 Spalten möchte ich wegen das Layouts ein Autoformat anwenden, z. B. “Akademisch”
Erhalte den Warnhinweis:
AutoFormat auf den ausgewählten Bereich (mehr als eine Million Zellen) anzuwenden, kann lange dauern
Es wurden nicht eine Millionen Zellen ausgewählt, sondern nur 4.500 Zellen.
Klicke ich trotz des Hinweises auf o. k. schmiert Libre Office ab, reproduzierbar, egal welches Autoformat ich auswähle.
Was mache ich falsch, oder doch ein Bug

Hallo,
bitte folgende Zeilen weiterleiten an Admin dieses Forums.

Danke.


Hallo Admin,
grundsätzlich finde ich es super per Mail eine Nachricht zu erhalten, wenn auf meine Anfragen jemand antwortet.
(Danke an der Stelle erneut an all die fleißigen Menschen, die versuchen mir zu helfen.)

Was ich nicht so prickelnd finde:

Wenn ich dann in meiner I-Mehl auf den Button z. B.

Visit Topic or reply to this email to respond click,

lande ich nicht an der Stelle, um die aktuelle Nachricht, Antwort zu lesen,

sondern ich muss mich erst seitenweise “durchhangeln”.

Oft sehe ich dann noch am Ende den Hinweis:

“show xy mor comments”.

bevor ich den „letzten“ Kommentar, Hinweis dann lesen kann, auf den ich antworten möchte.

Sorry, auch wenn ich das toll finde, welche Hilfe dieses Forum leistet,

da ist noch Luft nach oben, was die Bedienerfreundlichkeit für “normale” Nutzer:Innen anbelangt.


Zusätzlich noch andere Bitten meinerseits.

International aufgestellt zu sein: spitze!

Ich habe das Glück, mehr schlecht als recht etliche Fremdsprachen zu sprechen.

Ich finde es aber nicht fair gegenüber Menschen, die nur deutsch sprechen, dass in einem deutschem Forum Hinweise kommen wie:

“show 12 mor comments”.
Oder Hinweise wie:
“There are 5 unread und 25 new topics ramaining, …”

Kostest programmiertechnisch wenige Code-Zeilen, diese Hinweis zumindest auch in Deutsch zu präsentieren.

Weitere Anregung meinerseits:
Zukunftsprojekt für dieses hervorragende deutsche Forum von
https://ask.libreoffice.org :
bezüglich internationalisieren.

Vorab, damit ich nicht falsch verstanden werde:
ich bin kein Freund von Typen wie Be…z, der angeblich letztes Jahr ca. 50 Millionen für seine Hochzeit in Venedig ausgegeben haben soll.
(Bitte selber nach dem Namen suchen.)
Was frau / man aber von a…n abschauen könnte:
Beurteilungen, die von Käufer:Innen bezüglich Produkten abgegeben werden, können in Bruchteilen von Sekunden von z. B. Englisch, Spanisch, Französisch ins Deutsche übersetzt werden.
Die Übersetzungen sind aus meiner Sicht kaum zu beanstanden.

So etwas fände ich eine richtig gute Hausnummer für dieses Forum.
Frage auf Deutsch … gestellt, und Antwort aus allen Ecken der Welt beantwortet.

Ich habe mal bei der Firma DeepL, deutsche Firma wegen eines anderen Projekts vor Jahren nachgefragt.
Deren sinngemäße Antwort:
für NGO’s würden wir das Tool bezüglich Übersetzung auch kostenlos zur Verfügung stellen.
Ob die Konditionen auch heute noch gelten, weiß ich nicht.
Wer nichtfragt, bekommt keine Antwort.
(Nein! Ich bekomme von DeepL keine Tantiemen!
Finde auch heute noch DeepL, wenn es um Übersetzungen von Deutsch nach … xy geht besser als G-Translater.
Manko: TTS (Texte vorlesen) ist bei DeepL immer noch stark verbesserungswürdig.)

Sind nur Anregungen meinerseits, um dieses Forum für noch viel mehr Menschen auf einfache Weise zugänglicher zu machen.

Mit freundlichen Grüßen Peter, El Salvador

Armut durch Bildung bekämpfen

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